56 Mannschaften aus ganz Waldeck-Frankenberg waren am Sonntag, 21.05.2017 auf der Hauer in Korbach am Start. Dabei präsentierten sich die Brandschützer aus dem Landkreis in sehr guter Form. Im Wettbewerb ging es um die Hessische Feuerwehrleistungsübung, bei der insgesamt 38 Mannschaften die Leistungsstufe "Gold" erreichten.

Die Korbacher Wehr belegte mit 95,2 % einen sehr guten 14 Platz. Die Mannschaft aus Nordenbeck sicherte sich, aufgrund der schnelleren Knotenzeit, den Sieg.

Wir gratulieren allen 6 Team´s die sich für den Bezirksentscheid qualifiziert haben.



 

Es ist geschafft. Die lange und harte Arbeit hat zum Ziel geführt.

Am Samstag, 20.05.2017 wurde die neue Drehleiter offiziell in Dienst gestellt und übergeben. Rund 150 Feuerwehrkameraden und geladene Gäste waren in den Korbacher Stützpunkt gekommen, um bei der Übergabe dabei zu sein. Alle Redner betonten die Wichtigkeit dieses Fahrzeugs, auch für die umliegenden Gemeinden und dankten den städtichen Gremien, dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und dem Land Hessen, für die Bereitstellung der Mittel.

Im Anschluß nahmen Bürgermeister Klaus Friedrich, Stadtverordnetenvorsteherin Liselotte Hiller, Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt und Wehrführer Andre Casper die Jungfernfahrt vor und besiegelten die Übergabe mit einer kleinen Sektdusche.

 

Dienstag, 21.03.2016 Überführung der Drehleiter

An den letzten zwei Einweisungstagen in Karlsruhe war die Überraschung perfekt.


Als die 6 Kameraden grad bei der Ausbildung waren, "besuchte" Stadtbrandinspektor und Eigenbetriebsleiter Friedhelm Schmidt die Kameraden und lüftete das Geheimnis.
Nach Abschluß der Schulung wird das Fahrzeug nach Korbach überführt.
Im Gepäck hatte er die Nummernschilder (KB-KB 130).


Nachdem die noch fehlende Ausrüstung verlastet und die Abnahme durchgeführt wurde, setzte sich der Tross gegen 15:00 Uhr in Bewegung.

Gegen 19:30 Uhr war es dann soweit und die Drehleiter fuhr zum ersten mal auf den Einsatzhof des Stützpunktes am Südring und wurde von den Kameraden gebührend empfangen. Dazu standen alle Einsatzfahrzeuge mit eingeschalteten Blaulicht vor den Garagen.

 

Jetzt beginnt die intensive Zeit der Schulung, damit die Drehleiter schnellstmöglich in Dienst gestellt werden kann.


 

 
Montag, 13.03.2017 Beginn der Schulungen im Werk

Die neue Drehleiter ist fertig.
Nun beginnt der spannende Teil der Ausbildung. Zu diesem Zweck fahren in den nächsten zwei Wochen insgesamt 18 Drehleiter Maschinisten ins Werk nach Karlsruhe.
Jeweils 6 Maschinisten werden dann zwei Tage von der Fa. Rosenbauer intensiv geschult.
Die ersten sechs starteten heute morgen um 04:30 Uhr von Korbach in Richtung Karlsruhe.

Am Mittwoch,15.03.2017 fahren dann weitere sechs Maschinisten bevor am 20.03.2017 weitere sechs Maschinisten den Abschluß der "Werkschulung" bilden.
Nach der Auslieferung, dessen Termin noch nicht verbindlich fest steht, wird die Ausbildung intensiv am Standort weiter fortgeführt.



 
Donnerstag, 19.01.2017 Aufbaubesprechung

Die Ersatzbeschaffung neigt sich dem Ende.

Um die Verlastung der feuerwehrtechnischen Beladung mit der Herstellerfirma zu besprechen, fuhren 8 Kameraden nach Karslruhe um die Details direkt vor Ort zu besprechen.

Die neue Drehleiter befindet sich in der Endfertigung und der Innenausbau steht kurz bevor. Die Wünsche und Anforderungen werden jetzt von der Firma Rosenbauer umgesetzt.
Die Auslieferung wird vermutlich Mitte/Ende März erfolgen.


 

Montag, 05.12.2016 Detail-/Statusbesprechung

Zu einer Besprechung über den aktuellen Stand der Drehleiterbeschaffung trafen sich die Mitarbeiter des Eigenbetriebes und die Drehleitermaschinisten im Stützpunkt.

Betriebsleiter Friedhelm Schmidt gab einen Einblick in die einzelnen Leistungspositionen der Ausschreibung. Anschließend wurden noch kleinere Details besprochen, die jetzt mit der Herstellerfirma Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co. KG geklärt werden.

Im Großen und Ganzen zeigten sich aber alle Beteiligten mit dem Fortschritt und der technischen Ausrüstung zufrieden, lediglich kleine Anpassungen an der Zusatzbeladung-/Ausrüstung müssen noch geklärt werden.

Dieses soll dann bei der Aufbaubesprechung, welche im Januar stattfindet, direkt vor Ort durchgeführt werden.


 
 
Freitag, 05.08.2016  Drehleiterfahrzeug DLA (K) 23/12 beauftragt

Alle Hürden der europaweiten Ausschreibung wurden genommen. Der Auftrag für das neue Drehleiterfahrzeug DLA (K) 23/12 wurde an die Firma Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co. KG in Karlsruhe vergeben. Dies teilte Friedhelm Schmidt, Stadtbrandinspektor und Betriebsleiter der Städtischen Betriebe Korbach, die für das Ausschreibungsverfahren und die Beschaffung verantwortlich sind, beim letzten Übungsabend der Einsatzabteilung mit. Nach Abstimmungsgesprächen mit der Freiwilligen Feuerwehr Korbach wurde im April und Mai dieses Jahres das Anforderungsprofil für das neue Drehleiterfahrzeug definiert. Die Veröffentlichung der erstellten Leistungsbeschreibung für Fahrgestell und Aufbau musste im offenen Verfahren im EU Amtsblatt anschließend veröffentlicht werden. Insgesamt forderten drei Firmen die Ausschreibungsunterlagen an. Laut Schmidt gingen bis zum Submissionstermin am 12 Juli 2016 bei den Städtischen Betrieben Korbach als Vergabestelle lediglich zwei Angebote ein. Diese wurden entsprechend der vor dem Verfahren festgelegten Zuschlagskriterien für Funktionalität, Qualität, Kundendienstnähe, Garantiezeit, Preis und Lieferzeit gewertet. Unter Anwendung dieser Kriterien ging die Firma Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co. KG aus Karlsruhe als Sieger hervor. Die
Betriebskommission stimmte sodann in ihrer Sitzung der Vorlage des Betriebsleiters zu. Zwischenzeitlich wurde der Auftrag vergeben. Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt teilte weiter mit, dass mit der Lieferung des neuen Drehleiterfahrzeuges spätestens im Frühjahr 2017 gerechnet wird.
Beim Fahrgestell wurde Wert auf Euro 5 gelegt. Die technischen Daten können aus den nachstehenden Tabellen entnommen werden.

Technische Daten gem. Datenblatt Fa. Rosenbauer
Fahrgestell Typ Mercedes-Benz 1529 F Atego
Motorleistung 286 PS (210 kW), Euro V
Getriebe Vollautomatik
Podium Aufbauart Aluminium-Sicherheitspodium HLM mit integrierter Beleuchtung mit 6
Geräteräumen mit Rolläden sowie 2 Staufächern mit Klappen, Farbe: RAL 3000
Abstützung Typ Waagerecht-Senkrecht-Abstützung, stufenlos, mit Bodendrucküberwachung
Abstützbreite min. 2.50* m, max. 4.85 m
Hauptbedienstand Typ Hauptbedienstand „COMFORT“ mit neigbarer Rückenlehne und Dach
Leitersatz Typ L32A-XS (DLAK 23/12), vollautomatisch, 5-teilig, mit abneigbarem Korbarm
(4.65 m lang), pulverbeschichtet, Farbe: RAL 7016 (anthrazit)
Höhe Arbeitshöhe: 32 m, Korbbodenhöhe 30 m
Steuerung CAN-Bus
Wiegesystem 3D-Lastmessung mittels Lastmessbolzen. Permanente Messung der Lasten und
Kräfte, die auf den Leitersatz einwirken
Hebelast Lastöse an der Unterleiter: bis zu 4 t, an der Leiterspitze: bis zu 600 kg
Rettungskorb Typ HR-500 MF Nutzlast: 500 kg (5 Personen), entnehmbare Multifunktionssäule
Zugänge 4 Einstiege, davon 3 vorne und 1 hinten. 3 Einstiege aufrecht begehbar (mit PAs)                                                                                                                                                                                                                                                   Wasserwerfer Rosenbauer RM15, Kapazität 2000 l/min, ferngesteuert vom Hauptbedienstand und vom Korb
Aufnahme Krankentrage Typ 360° schwenkbar, Nutzlast: 300 kg, Kombimodell (für Korb- und
Schwerlastkorbtragen geeignet)
Elektrik Strom Stromhochführung 24 V/230 V/400 V zum Rettungskorb
Stromerzeuger Tragbarer Stromerzeuger Rosenbauer RS14 Super Silent, 14 kVA, gelagert am
Drehgestell, Fernstart-/stopp des Stromerzeugers und Statusanzeige
Gewicht max. zulässig gesamt 15,5 t, davon Vorderachse: 5,7 t, davon Hinterachse(n): 10,0 t
tatsächliches 14,5 t (leer bei Auslieferung)
Abmessungen L x B x H 10.300 mm x 2.500 mm x 3.270 mm

Weitere Ausstattung (u.U. abweichend)
 Farbdisplay im Fahrerhaus
 2 x Rückfahrscheinwerfer LED an den Außenspiegeln
 LED-Lampen an allen Stützen zur Beleuchtung des Abstützbereiches
 Farbdisplays an den Abstützbedienständen
 2 LED-Kennleuchten in aerodynamischer Form auf dem Fahrerhausdach
 2 x C-förmige LED-Leuchten an der Lafette (als zusätzliche Rundumkennleuchte)
 LED-Frontblitzer
 LED-Heckblitzer
 Kennleuchtenteilsystem (3 LED) am Rettungskorb
 Heckwarneinrichtung am Podium mit 4 LED Blitzern
 Druckluftkompressorfanfare, Typ Martin
 Geräteraumbeleuchtung mit LED Streifen
 Umfeldbeleuchtung gem. EN1846T2, Ausführung in LED
 Deckflächenbeleuchtung, mit LED Bändern
 Schlußleuchten Fahrgestell in LED-Ausführung
 Hauptbedienstand mit regelbarer Sitzheizung
 2 x verstellbare LED-Scheinwerfer seitlich an der Unterleiter
 1 x 24 V/180 W LED Flutlichtscheinwerfer unterhalb der Unterleiter
 Einhängeöse an der Korbgabel. Kapazität: max. 450 kg (mit Korb), 600 kg (ohne Korb)
 Automatische Rückführung des Leitersatzes in die Leiterablage
 ARF (Automatische-Rückhol-Funktion)
 TMS (Target-Memory-System)
 VRS (Vertikal-Rettungs-System)
 Aluminiumrohr in der Oberleiter, permanent montiert
 Zusätzlicher C-Abgang am Korb/Monitor
 Einhängevorrichtung für Korb für Abseilgerät (z.B. Rollgliss)
 2 Hochleistungs-LED im Korbboden nach vorne strahlend
 2 Hochleistungs-LED im Korbboden nach unten strahlend
 2 x 230 V/92 W LED Flutlichtstrahler, je 1 links und rechts am Korb
 Kamera am Korbarm zur Überwachung der Korbbesatzung (Korb außer Sichtweite)
 400 V Notbetrieb, betrieben vom Stromerzeuger

Quelle: Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co. KG


 

Dienstag, 01.06.2016 Ausschreibung veröffentlicht

Nachdem letzte Details besprochen wurden, sind die Ausschreibungsunterlagen fertig gestellt und veröffentlicht worden.
Nun beginnt die gespannte Zeit des Wartens, die Hersteller haben jetzt die Gelegenheitauf auf die Ausschreibungsunterlagen zu reagieren und ein entsprechendes Angebot zu fertigen.


 

 

Dienstag, 17.05.2016 erstes Abstimmungstreffen

Beim ersten "Sondierungsgespräch" zwischen Eigenbetrieb, Wehrführung und den Drehleitermaschinisten ging es in erster Linie darum, die gemachten Erfahrungen mit den besichtigten zwei Drehleitern zu besprechen.
Des Weiteren wurden technische Details und Anforderungen besprochen. Jetzt gilt es die Details und Anforderungswünsche in Reinform zu schreiben, damit die Ausschreibung zeitnah stattfinden kann.


 

 

Donnerstag, 12.05.2016 Vorführung DLA(K) Fa. Magirus

Neben dem Stadtbrandinspektor, der Wehrführung und den Mitarbeitern des Eigenbetriebes fuhren insg. 7 Drehleitermaschinisten nach Soest um sich dort eine Drehleiter der Fa. Magirus (Bezeichnung M32L-AT) anzusehen. Nach einer kurzen Wartezeit, die Kameraden aus Soest waren kurz vorher zu einem Einsatz alarmiert worden, konnte die Drehleiter begutachtet und technische Fragen geklärt werden.
Nachdem die Kurzeinweisung abgeschlossen war, ging es für die Maschinisten an die "Funktionstests" ehe gegen 22:30 Uhr die Rückfahrt nach Korbach angetreten wurde.
In den nächsten Wochen werden dann intern Abstimmungsgespräche durchgeführt. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an die Kameraden aus Soest.


 

Samstag, 30.04.2016 Übergabe Bewillingungsbescheid

Der Bewilligungsbescheid des Landes Hessen in Höhe von ~ 255.000€ wurde an der Verbandsversammlung von Innenminister Peter Beuth persönlich an die Stadt Korbach übergeben.

Foto: Marianne Dämmer/WLZ


 

Freitag, 29.04.2016 Vorführung DLA(K) Fa. Rosenbauer

Im Rahmen der Verbandsversammlung der hessischen Feuerwehr, bot sich der Feuerwehr Korbach, im speziellen den Drehleiter Maschinisten die Möglichkeit, die neuste Generation einer Metz/Rosenbauer Drehleiter zu begutachten.

In jeweils einem 2 stündigen Block, konnten sich die Maschinisten einen ersten Eindruck  verschaffen und mit der Drehleiter (Bezeichnung L32A-XS 2.0) arbeiten.
Für Fragen stand der Mitarbeiter der Fa. Rosenbauer dann auch den Kameraden beim anschließenden Übungsabend zur Verfügung und es konnten weitere "Tests" im Stadtgebiet durchgeführt werden.
Die Drehleiter wurde dann am Samstag auf der Hauer ausgestellt und so konnten sich alle interessierten Kameraden einen Einblick verschaffen.


 

 

 


 

Begegnet man im Straßenverkehr Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn, dann ist der Notfall nicht weit. Viele Verkehrsteilnehmer wissen in diesen Situationen nicht, wie sie sich verhalten sollen, reagieren falsch oder gar nicht und halten so die Retter von ihrer Hilfeleistung ab. Das Ende einer Einsatzfahrt ist oft genug ein Unfall. Aber auch durch Behinderungen im Großstadtverkehr geht den Einsatzkräften wertvolle Zeit verloren.

Um Verkehrsteilnehmern wichtige Verhaltenstipps zu geben, hat der ADAC gemeinsam mit der Polizeidirektion Hannover, der Feuerwehr Hannover und der Landesverkehrswacht Niedersachsen eine Broschüre mit dem Titel „Blaulicht und Martinshorn – was tun?“ herausgegeben. Sie informiert gleichzeitig darüber, wer wann die Sonderrechte nutzen darf und verdeutlicht anhand von Piktogrammen das richtige Verhalten in den am häufigsten auftretenden Gefahrensituationen.

Quelle: ADAC


 

Rettungsgasse
 
Rund 130.000 Verkehrsunfälle passieren jährlich in Hessen. Mehr als 20.000 Menschen werden dabei verletzt. Damit die Helferinnen und Helfer von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften auch schnell am Unfallort eintreffen können, sind sie auf die Unterstützung der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer angewiesen. Unter Federführung des Hessischen Innenministeriums will die Landesregierung mit einer „Kampagne Rettungsgasse“ den Bürgerinnen und Bürgern die richtigen Verhaltensweisen für die verschiedenen Situationen im Straßenverkehr in Erinnerung rufen und sie für dieses wichtige Thema sensibilisieren.

Text: Pressestelle Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

Den kompletten Pressetext und den Infoflyer zum Thema Rettungsgasse finden Sie über den Downloadlink.


 

Rauchmelder retten Leben

Derzeit gilt in 13 Bundesländern Rauchmelderpflicht. Berlin,  Brandenburg und Sachsen haben die Einführung einer Rauchmelderpflicht angekündigt.

„Die Rauchmelderpflicht besteht nicht nur für vermietete Objekte, sondern auch für selbst genutztes Wohneigentum. Viele Eigentümer wissen dies nicht“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand beim Forum Brandprävention e.V. Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon ersticken an giftigen Rauchgasen. „Rauchmelder hätten ihr Leben retten können“, ergänzt Rudolph und empfiehlt auch Eigentümern in Bundesländern ohne Einbaupflicht, Rauchmelder zu installieren.

In diesen Bundesländern besteht Rauchmelderpflicht
In Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein müssen Rauchmelder in allen Wohngebäuden installiert sein. Seit Jahresanfang gilt dies auch für Baden-Württemberg und Hessen. In Bayern, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Einbaupflicht zunächst nur für Neubauten. Bestehende Wohngebäude sind in den kommenden Jahren nachzurüsten.

Einbau von Rauchmeldern ist meist Vermietersache
In den dreizehn Bundesländern mit Rauchmelderpflicht sind außer in Mecklenburg-Vorpommern die Eigentümer oder Vermieter für den Einbau der Rauchmelder verantwortlich.

In welchen Räumen müssen Rauchmelder installiert werden
Alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure müssen mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Grundlage dafür ist die Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes.

Aus diesem Grund gibt es seit 2006 unter dem Motto: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“ den sogenannten Rauchmelder Tag.

Weitere Informationen zum Rauchmeldertag und zur Rauchmelderpflicht unter: www.rauchmelder-lebensretter.de


 

Letzte Einsätze

Hilfeleistungseinsatz
23.06.2017 um 10:41 Uhr
Korbach, Giessener Straße
mehr
Brandeinsatz
22.06.2017 um 14:53 Uhr
Lengefeld, Oberer Altweg
mehr
Hilfeleistungseinsatz
18.06.2017 um 22:27 Uhr
Korbach, Am Mühlenwege
mehr
Unwetterwarnung für Kreis Waldeck-Frankenberg :
Es ist zur Zeit keine Warnung aktiv.
Insgesamt sind 0 Warnung(en) aktiv. Weitere Informationen auf http://www.dwd.de
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 23/06/2017 - 19:07 Uhr
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