Wie jedes Jahr sammelte die Jugendfeuerwehr Korbach, auch diese mal wieder die "ausgedienten" Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende ein.

Auf insgesamt 6 Touren durch das gesamte Stadtgebiet waren die Jugendlichen unterwegs. Unterstützt von den Aktiven der Einsatzabteilung, galt es ~ 600 Bäume einzusammeln.

Ein Teil der Bäume wurde am Pengel abgeladen, wo jedes Jahr das Osterfeuer stattfindet. Ein weiterer Teil ging nach Ober-Ense....der Rest wurde dann anschließend hinter dem Stützpunkt verbrannt.



 

 

 

Auch wir bedanken uns für das Engagement um den Nachwuchs für die Einsatzabteilung und demnach auch für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.
Die Betreuer Michael und Susanne Göbel, Michael Schubert und Corinna Jahndel (Kinderfeuerwehr) sowie Stefan Casper, Britta Lamm, Denis Heller (Jugendwarte) und alle weiteren Betreuer, hervorragende Arbeit.

Danke und macht weiter so..



 

WLZ Bericht vom 16.12.2017

Wir wünschen Lucas weiterhin alles Gute und das er weiter so gute Fortschritte bei seiner Genesung macht



 

Im Rahmen des Übungsabends am 08.12.2017 übergab Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt der Feuerwehr Korbach neue Ausrüstung.

Eine Rettungsplattform, welche u.a bei LKW Unfällen eingesetzt werden kann, wird zukünftig auf dem Rüstwagen mitgeführt.

Um evtl. Verunreinigung bei der Löschwasserentnahme aus dem Hydrantennetz zu vermeiden, erhielt die Wehr zwei Rückflußverhinderer. Weitere Rückflußverhinderer werden im Laufe des nächsten Jahres beschafft.

Um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, erhielt die Wehr 4 Kohlenmonoxid-Warner. Dieser Melder erkennt an der Einsatzstelle eventuelle Kohlenmnoxid Konzentrationen und schlägt "Alarm" um die Einsatzkräfte zu warnen.

Ein Nebellöschsystem (Fognails) ist zukünftig auf dem StLF 20/25 verladen, mit dem u.a. Brände in Zwischendecken bekämpft werden können.

Ausgetauscht wurde zudem noch das Lufthebersystem, dieses musste aus "Altersgründen" aussortiert werden.

 

Die Ausrüstung, im Wert von ~20.000 Euro dient vorallem der Sicherheit der Bevölkerung, da die Einsatzkräfte jetzt noch effektiver Hilfe leisten können.



 

Begegnet man im Straßenverkehr Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn, dann ist der Notfall nicht weit. Viele Verkehrsteilnehmer wissen in diesen Situationen nicht, wie sie sich verhalten sollen, reagieren falsch oder gar nicht und halten so die Retter von ihrer Hilfeleistung ab. Das Ende einer Einsatzfahrt ist oft genug ein Unfall. Aber auch durch Behinderungen im Großstadtverkehr geht den Einsatzkräften wertvolle Zeit verloren.

Um Verkehrsteilnehmern wichtige Verhaltenstipps zu geben, hat der ADAC gemeinsam mit der Polizeidirektion Hannover, der Feuerwehr Hannover und der Landesverkehrswacht Niedersachsen eine Broschüre mit dem Titel „Blaulicht und Martinshorn – was tun?“ herausgegeben. Sie informiert gleichzeitig darüber, wer wann die Sonderrechte nutzen darf und verdeutlicht anhand von Piktogrammen das richtige Verhalten in den am häufigsten auftretenden Gefahrensituationen.

Quelle: ADAC


 

Einsatzstatus

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Unwetterwarnung für Kreis Waldeck-Frankenberg :
Insgesamt sind 1 Warnung(en) aktiv. Weitere Informationen auf http://www.dwd.de
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 17/11/2018 - 03:01 Uhr
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