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Wer ist Online

Aktuelles aus der Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Korbach unterwegs

Martinshorn gehört und neugierig was gerade passiert ist? Mit der neuen App "Feuerwehr Korbach" für Android finden Sie es schnell heraus. Das ganze ist natürlich kostenfrei.

ACHTUNG:

Aufgrund einiger Nachfragen und Beschwerden hier eine wichtige Information: Es handelt sich lediglich um ein Programm, welches die Informationen der Internetseite der Feuerwehr Korbach abruft (RSS-Feed). Über Einsätze wird also nicht in Echtzeit, sondern mit einer zeitlichen Verzögerung (wie bei Berichterstattungen auf Internetseiten üblich) informiert!!! Also nochmal deutlich: Die Daten haben nichts mit den Alarmierungen zu tun. Es werden nur die im NAchhinein eingestellten Informationen automatisiert abgerufen.

Weitere Details:

  • Es handelt sich um einen angepassten RSS-Reader von www.appyet.com der Einsätze und Neuigkeiten aufs Smartphone bringt,
  • Für I-Phone und Windows Mobile stehen keine Versionen bereit,
  • Einige Programmpunkte sind auf englisch, Grundverständnis ist also nicht verkehrt.
  • Eine automatische Benachrichtigung von neuen Einsätzen ist möglich und kann in den Einstellungen aktiviert werden,
  • Die Bereitstellung, Installation und Benutzung geschieht auf eigene Verantwortung.
  • Wir bemühen uns, neue Einsätze zeitnah anzulegen, oftmals kann das aber auch etwas dauern.

DOWNLOAD der Android-APK-Datei

 


 
Jetzt schon an NACH Weihnachten denken

Auch wenn es die meisten wahrscheinlich noch gar nicht betrifft: Hier schonmal eine kleine Vorankündigung: Die Jugendfeuerwehr Korbach wird auch Anfang 2012 wieder "alte" Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende einsammeln.

Termin hierfür ist voraussichtlich der 7. Januar 2012.

Die entsprechende Telefonnummer und E-Mailadresse bei der sie die Abholung ihres Baumes anmelden können werden rechtzeitig hier und in der örtlichen Presse bekannt gegeben. Außerdem werden an den meisten Weihnachtsbaumverkaufsstellen in Korbach Handzettel und Plakate ausgelegt, die auf diese Aktion hinweisen.

 

 
Die Einsätze der Feuerwehr Korbach auf der Startseite

Viele nutzen das Angebot einer personalisierten Startseite bei iGoogle. Hierbei kann man sich seine persönliche Startseite mit für sich wichtigen Informationen zusammenstellen. Nun ist es auch möglich, die Einsätze der Feuerwehr Korbach im Blick zu behalten ohne jedesmal auf die Homepage gehen zu müssen (obwohl sich natürlich ein Besuch immer lohnt). Unter diesem Link kann man diese Informationen hinzufügen. Besitzt man noch kein Google-Konto, kann man sich durch einen Klick auf "Legen sie jetzt ein Konto an" kostenlos registrieren.

Weitere Informationen zu iGoogle gibt es bei Wikipedia.

 

 
Blaulicht und Martinshorn - was tun?

Sie kennen bestimmt diese Situation:

Sie hören aus der Ferne das Martinshorn eines Einsatzfahrzeuges, der Polizei, des Rettungsdienstes oder der Feuerwehr.
Und während man noch versucht, die genaue Richtung aus welcher das Signal kommt zu lokalisieren, schießen einem Gedanken durch den Kopf, wie man sich richtig verhalten soll, um
1. niemanden zu gefährden und
2. schnellstmöglich dem Einsatzfahrzeug freie Bahn zu verschaffen.

Aber:

Das Risiko, in einen Verkehrsunfall mit Personenschaden verwickelt zu werden, ist bei Einsatzfahrten mit Nutzung der Sondersignale viermal so hoch, wie bei "normalen" Fahrten.

Deswegen hat u.a. die Polizeidirektion Hannover, die Feuerwehr Hannover in Zusammenarbeit mit dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V. und der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. ein Infobroschüre herausgebracht in der grundlegende "Verhaltensregeln" aufgeführt sind.

Diese Infobroschüre können Sie hier einsehen.

 
Rauchmelder retten Leben

Wussten Sie, dass jährlich in Deutschland ca. 600 Menschen durch Brände ums Leben kommen?
Und weitere 6000 Kinder und Erwachsene durch Brände verletzt werden?

Deshalb hat das Land Hessen bereits 2005 gesetzlich vorgeschrieben, dass bei Neu- und Umbauten mindestens folgende Räume von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern auszustatten sind:
• Schlaf- und Kinderzimmer sowie
• Flure, die als Rettungswege dienen.
Bestehende Wohnungen müssen bis zum 31.12.2014 nachgerüstet werden.

Mehr erfahren Sie in dieser Bröschüre.